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Linkshänder-Duo beim HLZ Ahlener SG

  
Trainer Frederik Neuhaus (l.) freut sich zusammen mit Team-Manager Jan Anton (r.) über die Neuzugänge: Matthias Schwalbe und Alexander Jungeilges. (Foto: HLZ Ahlener SG)

Hinter der rechten Angriffsseite des Ahlener Drittligisten stand seit dem Neuanfang vor einigen Monaten ein Fragezeichen. Jetzt melden die Handballer des HLZ Ahlener SG direkt doppelten Vollzug.

Mit Alexander Jungeilges kehrt ein Ahlener Eigengewächs aus dem Handball-Leistungs-Zentrum zurück an die Werse. Bereits in der Saison 2016/17 schaffte Jungeilges den Sprung aus der eigenen Jugend in den erweiterten Kader der ersten Mannschaft, bevor es ihn studientechnisch nach Ostwestfalen verschlug. Nun kehrt der 194 Zentimeter große, wurfgewaltige Rückraumspieler zurück zu seinen Wurzeln. „Ich freue mich wieder in Ahlen zu spielen und die neue Herausforderung anzugehen,“ blickt der 23-Jährige ehrgeizig nach vorne.

Nur ein Jahr älter ist der zweite Neuzugang. Matthias Schwalbe stößt vom baden-württembergischen Drittligisten SG Leutershausen zum HLZ Ahlener SG. Schwalbe wurde in der Jugend der HSG Wetzlar vom heutigen Chef-Trainer der Jugend-Nationalmannschaft, Jochen Beppler, ausgebildet und spielte unter anderem um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft. Der spielstarke Rückraumrechte fühlt sich besonders wohl in der Abwehr und weiß hier seine 94 Kilogramm gekonnt einzusetzen. „Ich habe mich direkt beim ersten Besuch in Ahlen sehr wohl gefühlt und mich super mit dem Team verstanden,“ fasst Schwalbe seine ersten Ahlener Eindrücke zusammen.

Chef-Trainer Frederik Neuhaus sieht in den Neuzugängen zwei sich gut ergänzende Spieler: „Wir haben nun auch auf der rechten Seite sowohl Wurfgefahr aus der zweiten Reihe, als auch Spielstärke und Torgefahr im Eins gegen Eins.“

Mit dem Linkshänder-Duo unterstreicht das HLZ Ahlener SG sein Bestreben, die Verjüngung des Drittliga-Kaders voranzutreiben. Mit durchschnittlich gerade einmal 22,8 Jahren, wird das HLZ Ahlener SG in der kommenden Saison einen der jüngsten Kader in der 3. Liga stellen.