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In diesem Jahr trägt die Ahlener SG keine Drittliga-Partie mehr aus

  

Zusammen mit dem Deutschen Handballbund und den weiteren bundesweit 71 Drittligisten hat sich die Ahlener SG am Dienstagabend darauf verständigt, die Drittliga-Saison aufgrund der aktuellen Coronainfektionslage bis zum Jahresende auszusetzen. Aktuell ist das Wochenende 9./10. Januar 2021 für die Wiederaufnahme des Ligabetriebs angepeilt, allerdings auch nur dann, wenn es die Entwicklung der Coronapandemie bis dahin zulässt.

Die Ahlener SG ist als einer der wenigen Vereine in der Dritten Liga aktuell in der glücklichen Lage, unter Einhaltung schärfster Hygienemaßnahmen, zu trainieren, anders als die meisten anderen Clubs der Liga. „Wir sind sehr glücklich, dass uns die Stadt Ahlen diese Ausnahmegenehmigung für die Friedrich-Ebert-Halle erteilt hat und damit der Empfehlung von DHB und DOSB folgt, dass die Dritte Liga als Profiliga einzustufen ist“, so Geschäftsführer Andreas Bartscher.

Zusammen mit dem Deutschen Handballbund arbeitet die Ahlener SG jetzt an Konzepten, um möglichst ab Januar einen gesicherten Spielbetrieb zu ermöglichen. In welcher Art und Weise die Spielzeit dann beendet wird, ob es Änderungen am Modus gibt, ob Zuschauer in den Hallen zugelassen sind, darüber verständigen sich die Vereine Mitte Dezember noch einmal. Auch Corona-Testkonzepte stehen dann erneut auf der Tagesordnung, um Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Zeitnehmer und Sekretäre optimal zu schützen.

In der Friedrich-Ebert-Halle finden in diesem Jahr keine Drittliga-Spiele mehr statt. (Foto: Toppmöller)