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ASG-News

Alles rund um die Ahlener SG

ASG-Damen punktgleich mit dem Spitzenreiter

  

Es war das erwartet schwere Spiel für die Handballfrauen der Ahlener SG und an Dramatik kaum zu überbieten. Die Mannschaft um Trainer Uwe Landau musste lange kämpfen, um zwei Punkte einzufahren. Letztendlich gewannen die Ahlenerinnen gegen den SC Greven mit 24:22 (10:10)-Toren. „Ich habe vorher davor gewarnt, dass es eng wird. Wir haben uns wieder heraus gekämpft und letztendlich verdient gewonnen“, resümierte Trainer Landau nach der Partie.

Die Ahlenerinnen starteten stark in die Partie und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Im weiteren Verlauf hielten sie das Tempo hoch. Ab dem 6:3 kamen die Gäste aus Greven besser ins Spiel. Viele Querpässe wurden von der Grevener Deckung abgelaufen. Die Ballverluste der Ahlenerinnen nutzte Greven zu Kontern. In der 21. Minute schaffte Greven schließlich den Ausgleich zum 8:8. Die Mannschaft aus dem Kreis Steinfurt kam immer wieder durch Eins-gegen-Eins Situationen zum Torerfolg. Ahlen hielt dagegen und verhinderte, dass sich die Gäste weiter absetzen konnten.

Im zweiten Durchgang hatten die Gäste aus Greven den besseren Start. Die Ahlenerinnen verloren im Angriff zweimal den Ball. Greven nutzte die Chance und setzte sich im Gegenzug durch. Die ASG kam zwar wieder heran, doch die Grevenerinnen behielten die Oberhand und nutzten die Lücken, die sich im Ahlener Abwehrverband auftaten. Zum Glück zeigte Marion Buschkötter im Tor eine starke Leistung, so dass der Vorsprung der Gäste nicht zu groß wurde. Angeführt durch Merle Klement kämpften sich die Ahlenerinnen wieder zurück ins Spiel. In der 50. Spielminute ging Ahlen mit 20:19 in Führung - Greven setzte alles auf eine Karte und öffnete die Abwehr, doch geholfen hat es nicht. Ahlen zog auf 24:20 davon und führte damit die Entscheidung herbei. Greven verkürzte zwar noch einmal den Vorsprung, brachte den Ahlener Sieg aber nicht in Gefahr. „Wir haben heute kein schönes Spiel gesehen. Letztendlich zählen die zwei Punkte“, sagte Trainer Uwe Landau nach dem Spiel.

Gegen Greven hatten Sandy Fitzek und die ASG den längeren Atem. (Foto: Toppmöller)