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Ahlener SG reichlich gebeutelt gegen Hamm

  

Wenn’s kommt, dann gleich knüppeldick. Claudia Gatzemeier kann davon gerade ein Liedchen singen. Als wäre der Ausfall von Sarah Adam gegen Siegen nicht schon schlimm genug gewesen, wird er sich nun auch noch ausdehnen. Für Adam ist „die Saison gelaufen“, wie Gatzemeier sagt.Wenn’s kommt, dann gleich knüppeldick. Claudia Gatzemeier kann davon gerade ein Liedchen singen. Als wäre der Ausfall von Sarah Adam gegen Siegen nicht schon schlimm genug gewesen, wird er sich nun auch noch ausdehnen. Für Adam ist „die Saison gelaufen“, wie Gatzemeier sagt. Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: Ein Meniskusriss wurde bei der Stammspielerin diagnostiziert. Zu dem schon herben Ausfall für die ASG-Handballerinnen gesellen sich aktuell auch noch die grippebedingten Auszeiten von Svenja Osthues und Lisanne Kaufmann. Und als wäre das nicht genug, hat sich Vanessa Kunert den Finger gestaucht und Merle Klement Probleme mit dem Knie. Obendrein stand für das Trainerduo Gatzemeier/Gummich die Aufarbeitung der Partie in Siegen an. An der Niederlage mit elf Toren Rückstand habe ihre Mannschaft „zu knabbern“ gehabt. „Alle waren total frustriert, weil sich auch keiner so richtig erklären konnte, wie das passieren konnte“, sagt Gatzemeier.Gefunden haben die Ahlenerinnen aber doch etwas: „Wir wollen zuallererst die Abwehr in den Griff bekommen, weniger Fehler machen. Sonst hat man selten die Möglichkeiten zu Gegenstößen und generell fehlt dann vorne die Sicherheit. Wie eben gegen Siegen: Alles ein Gewürge“, sagt Gatzemeier vor dem Duell gegen den Lokalrivalen SG Hamm. Trotz aller derzeitigen Probleme „haben wir die Ambition, dieses Spiel zu gewinnen.“