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Ohne Druck nach Krefeld

Zu zwei schweren Auswärtsspielen in Folge geht es jetzt für die Ahlener SG. Leichlinger TV heißt der eine Gegner, den Anfang macht am Freitagabend um 20 Uhr aber die HSG Krefeld, die sich auf die Ahlener in der Glockenspitzhalle freut.

Krefeld geht als Spitzenreiter (neun Punkte mehr als die ASG) in dieses Duell. Trainer Ronny Rogawska sieht seine Mannschaft in der Dritten Handballliga voll auf Kurs: „Wir haben uns nach der Auftaktniederlage gegen Spenge gefangen“, so der Däne, dessen Mannschaft seither elf Spiele in Folge gewonnen hat. Das Geheimnis des Erfolges sieht Rogawska in der akribischen Vorbereitung auf jedes einzelne Spiel. „Wir schauen uns jeden Gegner genau an und stellen uns auf ihn ein“.

Auch ASG-Trainer Sascha Bertow schaut sich die Gegner im Vorfeld immer an und hat diese Woche auch noch einmal die Fehler aus der Northeimer-Niederlage analysiert. „Wir haben viele Sachen auf den Punkt gespielt. Allerdings gab es auch Phasen mit zu schnellen Entscheidungen, die dann eben Fehler hervorgerufen haben“, so der Trainer, der das Spiel ansonsten „gar nicht so schlecht“ fand. In Krefeld sieht Bertow sein Team angesichts des Gegners ganz ohne Druck aufspielen, stattdessen freut er sich, dass sich der Kader nach und nach wieder komplettiert. Kim Voss-Fels hat seine Rückenverletzung überstanden und nimmt wieder am Training teil, auch wenn bei ihm jetzt erstmal der behutsame Wiederaufbau auf dem Plan steht. Gute Nachrichten auch von Felix Harbaum: nach seiner Handverletzung geht es auch bei ihm weiter bergauf. Zuletzt hat er in der Deckung gut gespielt, ob es schon für die Abwehr reicht, wird sich Freitag in Krefeld zeigen.

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Bei Spitzenreiter Krefeld können Jannis Fauteck und seine Mannschaftskollegen ganz locker aufspielen. (Foto: Toppmöller)