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Mehr Druck aus dem Rückraum gegen Volmetal

Monatsmitte und Samstagabend um 19 Uhr ist der TuS Volmetal zu Gast in Ahlen. Die „Taler“ sind, anders als die Ahlener SG, voll drin im Ligarhythmus und haben keine Herbstpause eingelegt. Ob das gut ist oder nicht, das wird sich Samstag zeigen.

Klar ist allerdings, dass es beim TuS bislang überhaupt nicht rund läuft in dieser Saison. Nach acht Spielen und lediglich einem Sieg, zum Saisonstart gegen Minden II mit 29:24, belegt die Mannschaft momentan den vorletzten Tabellenplatz. Genau das macht die Mannschaft allerdings auch gefährlich, den vermeintlich „schwache“ Gegner werden gerne mal auf die leichte Schulter genommen – ein Fehler, den die ASG tunlichst nicht begehen sollte. Nach der knappen 26:27-Heimniederlage gegen die SG Menden am vergangenen Wochenende forderte TuS-Trainer Christoph Ibisch zuletzt eine konsequentere Spielweise und schickte auch warnende Worte an seine Spieler: „Da müssen sich einige auch mehr disziplinieren!“ Bleibt abzuwarten, ob Spielweise und Disziplin beim Auftritt in Ahlen besser werden oder ob die „Taler“ weiter auf der Sollseite am Punktkonto arbeiten.

Für ASG-Trainer steht dagegen Druck im Pflichtheftchen seiner Schützlinge, jener Druck, den die Mannschaft zuletzt gegen die Bergischen Panther aus dem Rückraum vermissen ließ und der zu einer 25:27-Niederlage führte. Personell sieht es bei der Ahlener SG weiterhin nicht rosig aus, denn neben den Langzeitverletzten Björn Wiegers und Kim Voss-Fels kommen nun auch noch Ferdi Hümmecke und Kevin Wiegers hinzu. „Kevin hat Probleme mit der Hand, Ferdi musste krankheitsbedingt im Laufe der Woche pausieren“, so Bertow.

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Der Einsatz von Ferdi Hümmecke gegen Volmetal ist wegen einer Erkrankung noch fraglich. (Foto: Toppmöller)