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HLZ Ahlen stellt A-Jugend neu auf

In den vergangenen Tagen und Wochen hat die Vereinsführung des Handball-Leistungs-Zentrums Ahlen zahlreiche Konzeptgespräche zur Zukunftsausrichtung im Jugendbereich geführt. Grundsätzlich ist man im zehnten Jahr des Bestehens des Leistungszentrums mit dem bereits erreichten Erfolgen und Strukturen sehr zufrieden. Besonderes Augenmerk richtet die Vereinsführung auf die A-Jugend und den Übergang in den ASG-Seniorenbereich, der sich in den vergangenen Jahren stets als besonders komplex dargestellt hat.

Kernansatz der Präzisierung des Konzeptes ist vor allem eine stark saison- und jahrgangsübergreifende Trainings- und Spielkonzeption zwischen B-Jugend, A-Jugend und dem Seniorenbereich. Bislang trug Thomas Filthaut die alleinige erfolgreiche Verantwortung für das A-Jugend-Team, das mit ihm sportlich gut in die Saison gestartet ist. Trotzdem übergibt er nun bereits sein Amt an Christoph Brehl, um dieses neue Konzept mit vorausschauendem Blick in die kommende Saison schon umzusetzen. Unterstützt wird Christopher Brehl dabei von den HLZ-Trainern Frederik Neuhaus und Martina Michalczik, die gemeinsam mit ihm die Umsetzung des erweiterten Konzeptes erreichen wollen.

„Wir wissen, dass dieser Schritt mit Blick auf die aktuell guten sportlichen Leistungen der Mannschaft ungewöhnlich ist. Dennoch wollen wir mit dieser Maßnahme frühzeitig eine zukunftsweisende Weichenstellung im Ahlener Jugendleistungs-Handball vornehmen“, so HLZ-Geschäftsführer Ludger Trost. „Thomas Filthaut gilt unser großer und besonderer Dank, dass er seine Aufgabe bisher so großartig erledigt hat. Wir stehen daher mit ihm in intensiven Gesprächen, da wir uns eine Fortführung unserer Zusammenarbeit in anderen Funktionen des Ahlener Handballs sehr gut vorstellen können.“, ergänzt der HLZ-Vorsitzende Michael Pokorny.

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