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Gegen Minden soll der zweite Heimsieg her

An Zweitvertretungen mangelt es nicht in der Dritten Handball-Liga Nord-West – mit Gummersbach hatte die ASG schon das Vergnügen. Samstagabend um 18:30 Uhr gibt die Reserve des Bundesligisten Minden die Visitenkarte in Ahlen ab und die Gäste stehen nach sechs Spieltagen mit dem Rücken zur Wand. In der Tabelle belegt GWD mit einem Punkt den letzten Tabellenplatz.

Am vergangenen Spieltag hatten die Ostwestfalen die Bergischen Panther zu Gast, die das Spiel mit 27:24 für sich entschieden und nur eine Woche zuvor war Minden ganz nah dran an einer Sensation. Beim Ligaüberflieger Wilhelmshaven gelang es der Mannschaft das Spiel in den letzten fünf Minuten noch ganz eng zu machen – von 30:24 pirschte sich das Team auf 30:29 heran. „Die haben uns nicht ganz ernst genommen“, so stuft Minden-Coach Moritz Schäpsmeier die Partie im Norden ein. Ein ganz anderes Bild dagegen im Derby gegen Spenge, hier war GWD Minden absolut chancenlos und vergeigte das Spiel mit 26:38. Schäpsmeier sieht seit dem Derby-Debakel eine Entwicklung bei seinem Team und die ist für ASG-Trainer Sascha Bertow nicht überraschend: „Minden ist wie immer in den ersten vier, fünf Spielen schlecht gestartet.“

Zumindest Samstagabend in Ahlen darf es für die Gäste aus OWL noch einmal schlecht laufen, denn Ahlen will den zweiten Heimsieg mit den Fans in der Friedrich-Ebert-Halle feiern. „Meine Spieler müssen von Beginn an voll da sein, auch ohne Ball Präsenz zeigen und wir dürfen uns am besten keine Fehler leisten“, so Bertow, der die Mindener gerade in der ersten und zweiten Welle sehr stark einschätzt. Krankheitsbedingt mussten Thies Hülsbusch, Niklas Seifert und Jannis Fauteck unter der Woche pausieren, der Einsatz am Wochenende scheint aber machbar.

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Kranksheitsbedingt musste Jannis Fauteck das Training diese Woche sausen lassen, am Wochenende will er aber wieder angreifen. (Foto: Toppmöller)