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Dommermuth beerbt Wiegers

Die Kaderplanung bei den Drittliga-Handballern der Ahlener SG läuft unaufhaltsam weiter. Jetzt haben die heimischen Handballer die Schlüsselposition am Kreis neu besetzt. Philipp Dommermuth wechselt zur neuen Saison vom Ligakonkurrenten TuS Volmetal nach Ahlen und beerbt damit Björn Wiegers, der bereits im Sommer 2018 davon sprach, dass er nach dieser Saison die Schuhe an den Nagel hängt. Die schwere Knieverletzung Ende September sorgte dann bereits für das vorzeitige Aus.

Philipp Dommermuth hat am Mittwoch einen Jahresvertrag bei der Ahlener SG unterschrieben und freut sich nach sechs Jahren beim TuS Volmetal auf eine neue Herausforderung. "Ich möchte mich persönlich mit 25 Jahren noch einmal weiterentwickeln und dafür sehe ich bei der ASG die besten Chancen", so Dommermuth.

Vor den großen Fußstapfen von Björn Wiegers, die es zu füllen gilt, macht sich der zwei Meter lange Student der Energiewirtschaft auf alle Fälle keine Sorgen: "Björn und ich sind zwei ganz verschiedene Kreisläufertypen, da ist es schwer einen Vergleich zu ziehen. Aber was Björn in und mit Ahlen geleistet und erreicht hat ist natürlich überragend". Kommende Woche Samstag trifft Dommermuth bereits auf sein neues Team, dann allerdings noch einmal als Gegner, beim viertletzten Auswärtsspiel der Saison in Hagen-Volmetal.

Neben der Neuverpflichtung hat die Ahlener SG auch einen weiteren Abgang bekannt gemacht: Dimitry Stukalin, der 2014 von der ehemaligen HSG Augustdorf-Hövelhof nach Ahlen wechselte, verlässt den Drittligisten. "Menschlich und sportlich ist 'Dima' für jedes Team eine Bereicherung und wir freuen uns, dass er fünf Jahre bei uns war und auch mit für den Aufstieg in die Dritte Liga gesorgt hat", so ASG-Sprecher Sven Sandbothe.

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Andreas Bartscher (l.) und Thomas Lammers (r.) freuen sich auf Neuzugang Philipp Dommermuth. (Foto: Toppmöller)