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ASG: In Recke fast gestolpert

Die Handballerinnen der Ahlener SG bleiben in der Erfolgsspur. Beim Tabellenletzten TuS Recke gewann Ahlen mit 19:18 (10:8)-Toren. Trainer Uwe Landau war nach dem Spiel schweißgebadet: „Das hat Nerven gekostet. Wie befürchtet haben wir uns sehr schwer getan und fast wäre es auch schiefgegangen.“

Die Partie startete zunächst ausgeglichen. Ahlen ging mit 2:1 in Führung, musste aber schnell den Ausgleich hinnehmen. Ab der fünften Minute kam Recke besser ins Spiel und ging mit 5:3 in Front. Erst in der 20. Minute bekam Ahlen einen besseren Zugriff auf das Spiel und setzte sich mit zwei Toren ab. Zufrieden war etwas anderes und daher gab es in der Kabine eine Ansprache vom Coach. Diese schien zu wirken, denn die Ahlenerinnen kamen wie ausgewechselt auf den Platz. Tor um Tor setzten sie sich ab und führten in der 45. Minute 19:12. Die Entscheidung war gefallen, dachte man zumindest. Bei den Ahlenerinnen wurde bildlich gesehen der Stecker gezogen. Nichts lief mehr und Recke arbeitete sich wieder heran. „Ich habe wohl zu viel experimentiert. Das muss ich mir auch ankreiden“, ärgerte sich Landau. Letztendlich setzte sich Ahlen durch und strich zwei Punkte ein.

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In Recke steuerte Jessica Bruland zwei Tore bei. (Foto: Toppmöller)