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Ahlen bekommt es mit den unbequemen Kölnern zu tun

In diesen Wochen geht es Schlag auf Schlag mit den Heimspielen der Ahlener SG – vier Spiele am Stück erwarten die Fans bis Mitte November. Spiel Nummer zwei ist eines der wenigen Freitagsspiele (20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle) in dieser Saison und die Gäste des Longericher SC Köln haben sich, wenn sie Ahlen erreicht haben, erfolgreich über den vollkommen verstopfen Kölner Autobahnring gequält, auch die A1 mit Bravour gemeistert und sich ins Münsterland durchgekämpft.

Durchgekämpft ist übrigens ein gutes Stichwort, denn die Rheinländer rangieren momentan im soliden Mittelfeld der Tabelle. In Wilhelmshaven unterlag der LSC zu Saisonbeginn knapp mit 25:27, Minden II wurde dann mit 35:24 aus der Halle gefegt und beim rheinisch-bergischen Derby in Gummersbach haben die Kölner dann mit 29:36 ihre erste sehr deutliche Pleite einstecken müssen. Übrigens hat das Team zusammen mit dem OHV Aurich ein Spiel weniger auf dem Konto, da der sechste Spieltag erst im April 2020 ausgetragen wird.

Auf Ahlener Seite hat Trainer Sascha Bertow nach der Heimpleite gegen LiT Tribe Germania eine Menge Einzelgespräche mit seinen Spielern geführt, um den aktuellen Problemen auf den Grund zu gehen. Erkenntnis: Trainer- und Spieleranalyse decken sich. Das größte Problem sieht der Übungsleiter weiterhin in der Unerfahrenheit und die damit auch noch fehlende Cleverness. Wie zuletzt gegen LiT sind es oft Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben. Positiv hebt Bertow derweil hervor, dass seine Spieler sich nie hängen lassen und immer über 60 Minuten kämpfen. Den Besuch aus der Rhein-Metropole stuft Bertow als „eines der Topteams der Liga ein, allerdings liegen sie uns nicht besonders gut.“ Verzichten muss die ASG gegen den LSC auf Luca Sackmann, der aktuell an einer Fußverletzung laboriert.

Die Ahlener SG überträgt die Partie ab 19:45 Uhr per Livestream auf hlz-ahlen.de und auf sportdeutschland.tv.

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Der Einsatz von Luca Sackmann ist wegen einer Fußverletzung gestrichen. (Foto: Toppmöller)