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Miyuki hakt nach bei... Malina Marie Michalczik

Die Michalczik-Story geht weiter: Nachdem der große Bruder Marian am Wochenende sein Debüt für die Nationalmannschaft gab, traf sich unsere Mammutdame Miyuki am Wochenende mit der "kleinen" Schwester Malina Marie. 

Familie Michalczik beim ersten Spiel mit der deutschen Nationalmannschaft von Marian in Bremen. Bruder Marvin weilte gleichzeitig im Urlaub in Skandinavien.

Miyuki: Hallo Marie! Erst einmal Glückwunsch zum Aufstieg in die Bundesliga mit der weiblichen A-Jugend.

Marie: Hi Miyuki, vielen Dank. Das war schon ein toller Erfolg, allerdings auch ein hartes Stück Arbeit.

Miyuki: Nächste Saison wirst du allerdings für den BvB Handball spielen. Diese Woche hast du deine letzte Trainingseinheit mit der Mannschaft in der HLZ-Halle absolviert. Du bist in der Halle quasi groß geworden und hast schon früh deine Mama und deine Brüder zum Training begleitet. Wie war der Abschied?

Marie: Naja, mir fiel der Abschied schon sehr schwer. Ich kenne hier ja alles ziemlich gut und bin mit dem Verein sehr vertraut. Auf der anderen Seite freue ich mich auch auf neue Herausforderungen und Aufgaben beim BvB.

Miyuki: In welcher Mannschaft wirst du beim BvB spielen?

Marie: Ich spiele für die A-Jugend Bundesliga und die 2. Damenmannschaft in der 3. Liga.

Miyuki: ...Zusätzlich steht bald die EM der Jugendnationalmannschaft vor der Tür?

Marie: Genau. Aktuell wurde ich in einen Kader von 28 Auswahlspielerinnen berufen. Dieser wird sich nach dem DHB-Lehrgang dann nächste Woche deutlich verkleinern und erst dann wird endgültig entschieden, wer mit zur EM in die Slowakei fährt.

Miyuki: Dann drücken wir dir auf jeden Fall ganz doll die Daumen! Gibt es bei euch zu Hause eigentlich auch noch andere Gesprächsthemen außer Handball? Dein größter Bruder Marvin spielt bei uns in der 3. Liga Mannschaft. Marian spielt in der 1. Bundesliga bei GWD Minden und in der Nationalmannschaft. Du selber spielst ab der nächsten Saison in zwei Mannschaften in Dortmund. Deine Mama trainiert im HLZ drei Mannschaften, zusätzlich den Westfalenstütztpunkt und leitet das Vormittagstraining...

Marie: Ja, wir sind schon eine ziemlich handballverrückte Familie. Wenn uns das allen nicht so viel Spaß machen würde, wäre die Situation ja auch eine andere. Es ist natürlich immer viel Organisation drum herum und ich glaube das wird mit der Zeit auch noch deutlich mehr. Aber irgendwie brauchen wir das auch, so ist immer was los und es wird nicht langweilig.  

Miyuki: Danke für das Interview, Marie. Wir wünschen dir und deiner Familie alles Gute und eine möglichst verletzungsfreie Handballzeit.

Marie: Dankeschön!