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Dezimierte Teams aus Volmetal und Ahlen treffen sich

Das erste Drittligaspiel im Februar führt die Handballer der Ahlener SG zum TuS Volmetal in die beschauliche Sporthalle am Volmewehr. Am Samstagabend um 19:45 Uhr müssen die Ahlener kühlen Kopf bewahren, denn in der überschaubaren Halle kocht jeden Spieltag die Stimmung hoch und die heimischen Fans stehen extrem lautstark hinter ihrer Mannschaft.

Handverletzung: auf den Einsatz von Luca Werner muss die ASG am Samstag verzichten. (Foto: Toppmöller)

Mit dem Blick auf die Tabelle steht die Ahlener SG einen Zähler besser da und belegt aktuell Platz neun, während der TuS etwas weiter unten auf Platz elf thront. Eine Sache eint beide Teams aber in diesen Tagen: große Kadersorgen vor dem nächsten Spiel. Sascha Bertow und sein Gegenüber Michael Wolf vom TuS Volmetal, haben bislang eine eher bescheidene Vorbereitung auf diesen Spieltag absolviert. Bei der ASG fehlen neben dem Langzeitverletzten Marvin Michalczik, auch Luca Werner, der weiter an seiner Handverletzung laboriert, und auch Kai Bekston. Auch der erneute Einsatz von Felix Harbaum, der bereits im letzten Spiel gute Akzente gesetzt hat, ist fraglich – aus taktischen Gründen. Würde Harbaum erneut zum Einsatz kommen, ist er festgespielt und kann der zweiten Mannschaft nicht mehr bei der Mission Aufstieg helfen.

Der TuS Volmetal musste im Spiel gegen Leichlingen, das die Mannschaft mit 29:41 verloren hat, einen herben Rückschlag einstecken. Kreisläufer Philipp Dommermuth fällt durch einen Bruch der Augenhöhle, den er durch ein Foul erlitten hat, mehrere Wochen aus. Außerdem schlagen sich gleich vier Spieler der ersten Sieben mit anderen Verletzungen und Erkrankungen herum.

Für beide Trainer gilt es daher bis Samstagabend einen einigermaßen schlagkräftigen Kader auf die Beine zu stellen, denn beide Teams sind weiterhin auf Punkte angewiesen. Volmetal trennen zwei und Ahlen aktuell drei Punkte von den Abstiegsrängen.